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Ausstellung "100 Fotografen |
Teilnahme an der Ausstellung in Bregenz (Österreich) im November 2006.
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Ausstellung "30 Jahre
CCSB", |
Teilnahme an der international besetzten Fotoausstellung "28th Monochrome Biennial" in Chengdu (China) im September 2006.
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Chengdu (China) |
Teilnahme an der international besetzten Kunstausstellung "Remembranza 2006" in Barcelona (Spanien) im März 2006.
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Teilnahme an der international besetzten Kunstausstellung "Horizons 2006" in Florenz (Italien) im März 2006.
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Ausstellung "Horizons
2006", |
Teilnahme an der international besetzten Kunstausstellung "Landscapes 2005" in der Zeit vom 29. Oktober bis 6. November 2005 im Museum of the Estense Castle in Ferrara (Italien).
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8.3. - 31.3.2007 |
Heidenheim (Germany), Fotogalerie "Alte Vogtei", "Kontraste" - Arbeiten indischer, österreichischer und deutscher Fotografen |
| 11.11. - 24.11.2006 | Heidenheim (Germany), Rathaus Heidenheim, "100 Fotografen stellen aus" |
| 3.11. - 12.11.2006 | Bregenz (Austria), "30 Jahre CCSB" |
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4.9. -
11.9.2006 |
Chengdu (China), "28th Monochrome Biennial" |
| 18.3. - 26.3.2006 | Florenz (Italy), "Horizons 2006" |
| 17.2. - 31.3.2006 | Barcelona (Spain), "Remembranza 2006" |
| 29.10. - 6.11.2005 | Ferrara (Italy), Museum of the Estense Castle, "Landscapes 2005" |
| 14.5. - 30.6.2005 | Heidenheim (Germany), Pressehaus Heidenheim |
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2.3. -
12.3.2004 |
Bregenz (Austria), Landhaus - Amt der Landesregierung |
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9.1. -
21.2.2004 |
St. Gallen (Switzerland), Klubschule Migros, Internationale Bodensee-Triennale |
| 10.11. - 1.12.2003 | Friedrichshafen (Germany), Sparkasse Bodensee, 1. Internationale Bodensee-Triennale mit Ausstellern aus A, D und CH. |
| 8.11. - 15.11.2003 |
Feldkirch
(Austria), Pfoertnerhaus, 39. Landesmeisterschaft der kuenstlerischen Fotografie |
| 29.3. - 30.3.2003 | Laupheim (Germany), Laupheimer Fototage |
| 23.2. - 15.3.2003 | Heidenheim (Germany), Fotogalerie "Alte Vogtei" |
| 15.6.2002 | Bregenz (Austria), Fußgängerzone, "Bregenztag" |
| 25.5. - 16.6.2002 | Wels (Austria), Stadttheater, Staatsmeisterschaft für künstlerische Fotografie |
| 16.11. - 30.11.2001 | Bregenz (Austria), Vorarlberger Kraftwerke AG, Landesmeisterschaft für künstlerische Fotografie |
Nahm nur wenige Jahre an Wettbewerben teil. War in dieser Zeit Gewinner mehrerer Fotopreise.
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Canon-EOS (analog und digital).
| - | Der freie Wille des Menschen |
| - | Relativitätstheorie |
| - | Urknall |
| - | Zeit |
Schon vor Jahren gab es
Versuche, bei denen Menschen durch Hirnreize bestimmte Reaktionen
aufgezwungen wurden. Merkwürdigerweise waren sich die beteiligten
Personen hinterher jeweils sicher, freie Entscheidungen getroffen zu
haben.
Heim vertritt schon seit Jahren die These, dass der Mensch keinen freien Willen hat, dass alle Handlungen
von den neuronalen Prozessen im Gehirn bestimmt werden und dass der
Eindruck des Menschen - frei entscheiden zu können - eine Illusion ist.
Heim beschäftigte sich
bereits als Jugendlicher sehr intensiv mit Relativität, Raum und Zeit und veröffentlichte bei "Jugend forscht" sowie anlässlich eines internationalen Kongresses Arbeiten zur Relativitätstheorie.
Die Arbeiten von Heim führen zu deutlich abweichenden Schlussfolgerungen.
Abstruse Schlussfolgerungen aus Einsteins Relativitätstheorie - wie
beispielsweise die
mögliche Umkehrung der Kausalität von Ursache und Wirkung - lösen sich in Luft auf.
Der Urknall vermag eine
Reihe von Beobachtungen zu erklären, wie die - überwiegende - Expansion
des sichtbaren Teils des Universums, die Mikrowellen-Hintergrundstrahlung
oder die Verteilung von Elementen im Weltraum.
Ironischerweise war aber gerade Sir Fred Hoyle - jener britische Astronom
und Mathematiker, der den Namen Big Bang prägte - ein Kritiker der
Urknalltheorie.
Vielleicht ist auch nur das menschliche Vorstellungsvermögen zu klein, um
sich ein zeitlich unbegrenztes Universum vorstellen zu können. Der Urknall
als Beginn alles Seins ist philosophisch betrachtet keine brauchbare
Theorie, denn er fordert die Entstehung des Universums aus dem Nichts. Wie
sollte aber plötzlich etwas entstehen können, wenn davor weder Raum noch
Zeit existiert haben? Und durch was wurde der Zeitpunkt des Urknalls
ausgelöst, wenn davor nichts war?
Jeder glaubt zu wissen,
was Zeit ist. Nur die Fachleute auf diesem Wissensgebiet - Physiker und Philosophen - haben so ihre
Schwierigkeiten damit, das Wesen der Zeit zu beschreiben und ihre Existenz
nachzuweisen.
Die Wissenschaft ist diesem Problem elegant ausgewichen und hat Zeit als
das definiert, was ein bestimmter Uhrentyp - derzeit Caesiumuhren - misst.
Caesiumuhren haben die Eigenschaft, in stärkeren Gravitationsfeldern
langsamer zu schwingen. Dort soll daher die Zeit langsamer vergehen.
Mechanische Pendeluhren - ein anderer Uhrentyp - geht in stärkeren
Gravitationsfeldern dagegen schneller. Das hieße aber, dass Zeit in
stärkeren Gravitationsfeldern schneller gehen würde, wenn dieser
Uhrentyp zur Definition von Zeit verwendet würde.
Vielleicht hat ja Gravitation mit Zeit gar nichts zu tun, sondern ist
lediglich eine Einflussgröße, die sich unterschiedlich auf den Gang
verschiedener Uhrentypen auswirkt.
Im Jahr 2002 zeigte der Physiker Antoine Suarez in einem
Experiment, dass Photonen, die voneinander räumlich getrennt wurden, beim
zeitgleichen Auftreffen auf halbdurchlässige Spiegel genau gleich
reagierten. Die Photonen blieben auf unerklärliche Weise miteinander
verbunden. Die Schlussfolgerung von Physikern: In der Quantenwelt gibt
es keine Zeit.
Andere Physiker postulieren inzwischen, dass Zeit generell
physikalisch nicht existent ist oder mehrere Dimensionen hat.
Heim hält auch eine absolute Zeit, wie sie sich schon Isaac Newton
vorgestellt hatte, als mögliche Option. Alle Experimente zum Thema
Relativität der Zeit lassen sich auch auf klassische Art und Weise erklären,
wie beispielsweise durch den Einfluss von Gravitation auf den Gang der verwendeten
Uhren (siehe oben).
Zum Thema Zeit bzw. Definition von Zeit ist noch lange nicht das letzte
Wort gesprochen. Tatsächlich steht die Erforschung der Zeit erst am
Beginn.